Der nicht-rationale Ansatz

Noch mal zur Erinnerung, was die zentrale Aufgabe der Psyche ist: Die Psyche muss den individuellen Aktivitätsdrang des Ich in Verhalten umsetzen und dabei die mit der Wahrnehmung gewonnenen Informationen über das Verhalten der umgebenden Welt berücksichtigen.

Die nicht-rationalen Teile der Psyche übersetzen Wahrnehmung in Emotionen. Das kann sich auf beabsichtigtes Verhalten im Vorhinein beziehen und wäre dann eine Art „Verhaltensempfehlung“ oder auf bereits erfolgtes Verhalten und dann stellt es eine Verhaltensbewertung im Nachhinein dar. Wenn man es ganz grob betrachtet, dann bedeutet eine negative Emotion „Tu das nicht“ (bevor ...

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